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Verein für Erforschung und Schutz unangepaßten Verhaltens e.V.

   
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V E S U V e.V.

   

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Der Verein V E S U V e.V.

Der Verein für Erforschung und Schutz unangepaßten Verhaltens e.V. (V E S U V) wurde 1987 gegründet, ist als gemeinnützig anerkannt und Mitglied des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.
Finanziert wird die Arbeit des Vereins durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und projektbezogene Drittmittel. Die Mitglieder sind sozial engagierte Menschen und Betroffene. Im Rahmen des Vereins arbeiten PsychologInnen, MedizinerInnen, PsychotherapeutInnen, PublizistInnen, JuristInnen, PädagogInnen u. a. m. zusammen. Der Verein ist konfessionell und weltanschaulich ungebunden und weder einem bestimmten Berufsstand (einschließlich PsychotherapeutInnen) noch einem bestimmten psychotherapeutischen oder alternativen Verfahren verpflichtet.

Der wissenschaftliche Beirat des Vereins, zusammengesetzt aus erfahrenen psychotherapeutischen, klinischen und Forschungs-PraktikerInnen, unterstützt den Verein in allen wissenschaftlichen Fragen und hinsichtlich seiner Beratungstätigkeit.

Der Verein hat seit 1989 umfangreiche Arbeiten im Bereich Psychotherapie und Alternativen geleistet. Mittels Auswertung öffentlich zugänglicher Quellen und eines standardisierten Fragebogens wurden für den Großraum Köln erstmals 1991 Informationen über alle AnbieterInnen und ihre Angebote erhoben und in Form einer Datenbank gespeichert. 1997 wurde eine zweite Befragung aller im Bereich Psychotherapie und Alternativen tätigen AnbieterInnen der Region Köln durchgeführt. Dabei wurden wiederum Angebot und Qualifikationen abgefragt. Hinzu kamen erstmals Informationen über Arbeitsschwerpunkte, einschließlich solcher, die für die Selbsthilfegruppen im Großraum Köln von Bedeutung waren. Seither wird der Markt kontinuierlich beobachtet.

Im Zusammenhang mit seinen Untersuchungen zum regionalen »Psycho-Markt« hat der Verein Kriterien zur Beurteilung der Qualität von Verfahren und der Qualifikation von AnbieterInnen entwickelt und Richtlinien zu ihrer Beurteilung festgelegt. Daneben wurde die einschlägige Fachliteratur (insbesondere zu Wirksamkeit, Risiken und ethischen Standards) kontinuierlich verfolgt.

1995 wurde auf Basis der bis dahin geleisteten Vorarbeiten das »Informationsbüro für Psychotherapie und Alternativen« eröffnet. Die Nachfrage nach Information und Beratung überschritt fast von Beginn an bei weitem die personelle Kapazität der Einrichtung.
Der Verein setzt sich für Selbsthilfegruppen im Bereich Psychotherapie und Alternativen ein und hat für den Kölner Raum 1995 eine entsprechende Gruppe initiiert (»Selbsthilfeinitiative Psychotherapiegeschädigter«). 1997 wurde vom Verein in Zusammenarbeit mit der Selbsthilfeinitiative eine bundesweite Fachtagung zum Thema »Therapeutisches Fehlverhalten - Auswirkungen, Erkennung, Schutz« organisiert, an der PsychotherapeutInnen und andere FachvertreterInnen, sowie Beratungseinrichtungen und Selbsthilfegruppen teilnahmen, die sich um PatientInnenschutz im psychotherapeutischen Bereich bemühen.

2001 wurde das Informationsbüro des Vereins von den Spitzenverbänden der Krankenkassen als unabhängige Modelleinrichtung der Verbraucher- und Patientenberatung nach § 65 b, SGB V anerkannt.

Zweck des Vereins ist »...die Erforschung und der Schutz unangepaßten Verhaltens. Unter unangepaßtem Verhalten wird dabei alles Verhalten verstanden, das im Sinne gesellschaftlicher Normen als 'auffällig', 'ungewöhnlich', 'abweichend', 'abnormal', oder 'abnorm' gilt.«

Das besondere Interesse des Vereins gilt »...dem Schutz unangepaßten und auffälligen Verhaltens bzw. seiner Träger gegen soziale Diskriminierung, Ausnutzung ihrer besonderen Lage und unangemessene Eingriffe in ihre Lebensführung, sowie der selbstlosen Unterstützung dieses Personenkreises im Falle der Hilfsbedürftigkeit« (aus § 2, Abs. l der Vereinssatzung)

Der Verein löste sich im Jahre 2006 auf.

 

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